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Digitale Souveränität fängt in der Bildung an – Schluss mit der digitalen Kolonie

Die digitale Kolonie ist kein Schicksal, sondern ein Geschäftsmodell. Wer die nächste Generation kostenlos an sein System bindet, sichert sich künftige Monopolgewinne – wie im Dealergeschäft. Der Einsatz von openDesk, der bundeseigenen Alternativlösung, scheitert aktuell an der Kostenhürde. Die Politik muss die Weichen neu stellen: Faire Bedingungen für souveräne Bildungstechnologien schaffen, statt Abhängigkeit mit Steuermilliarden finanzieren. Freuen Sie sich auf Impulse von Speakerinnen und Speakern aus Bildung, Politik, Wirtschaft und Gesellschaft: Dirk Schrödter, Digitalminister Schleswig-Holstein; Pamela Krosta-Hartl, Geschäftsführerin des ZenDiS; Dr. Dirk von Suchodoletz, Rechenzentrum-Uni Freiburg; Marlena Müller, Leitung Junge GI; Prof. Dr. Harald Wehnes, Sprecher des GI-Präsidiumsarbeitskreises "Digitale Souveränität".

Datum und Uhrzeit

01.06.2026, 16:00 - 18:00 Uhr
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